SPD Stadtbezirk Bochum Nord

Anteil der ökologisch verträglich erzeugten Energien in Bochum soll steigen

Ratsfraktion

Stadtwerke / 25 Prozent saubere Energie bis 2015

Die Stadtwerke Bochum sollen den Anteil der ökologisch verträglich erzeugten Energie bis 2015 auf 25 Prozent erhöhen. Auf diese Zielmarke haben sich SPD und Grüne im Rat der Stadt Bochum verständigt.

(18. Oktober 2007) Die Stadtwerke Bochum sollen den Anteil der ökologisch verträglich erzeugten Energie bis 2015 auf 25 Prozent erhöhen. Auf diese Zielmarke haben sich SPD und Grüne im Rat der Stadt Bochum verständigt.

Derzeit bauen die Stadtwerke ihr Engagement bei der Stromerzeugung aus. Dabei werden sowohl Beteiligungen an Kohlekraftwerken als auch an Solar- und Windkraftanlagen angestrebt. SPD und Grüne lehnen Atomkraft weiterhin ab. Wer ohne Atomkraft Strom erzeugen will, kommt jedoch derzeit trotz Energieeinsparung und gesteigerter Energieeffizienz um die Kohle noch nicht herum.

Mittelfristig soll der Mix jedoch stärker auf saubere Energien ausgerichtet werden. Durch bereits beschlossene beziehungsweise geplante Beteiligungen an Solar- und Windkraftanlagen wird sich - trotz der gleichzeitigen Beteilung an Kohlekraftwerken - der Anteil an ökologisch verträglich erzeugter Energie bis 2012 auf 19 Prozent erhöhen. SPD und Grüne setzen nun mit dem 25-Prozent-Anteil eine neue Zielmarke.

SPD und Grüne lehnen deshalb auch ein von der Linksfraktion gefordertes “Kohle-Moratorium” ab. Die Geschäftsstrategie der Stadtwerke umfasst drei wesentliche Punkte: Versorgungssicherheit zu fairen Preisen, Klimaschutz und größere Unabhängigkeit von Monopolisten. SPD und Grüne unterstützen diese Strategie. Ein “Kohle-Moratorium” läuft dieser Strategie zuwider.

 
 

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